Name und Logo der Kulturloge

Für den seinerzeit noch zu gründenden Verein haben Dr. Astrid Wetzel und Thomas Batinic den Namen KULTURLOGE erfunden und das passende LOGO entworfen. Der Name und das Logo soll die Gemeinschaft und Teilhabe an kulturellen Veranstaltungen symbolisieren. Bei der Vereinsgründung der ersten bundesweiten Kulturloge in Marburg am 9. Februar 2010 wurde einstimmig beschlossen, dass der Name Kulturloge mit dem Logo künftig verwendet wird.

Logo

Entstanden ist ein schnörkelloses Signet mit hohem Wiedererkennungswert in den Farben Rot und Grau: Der Ausschnitt eines stilisierten Zuschauerraumes eines Theaters oder Kinos mit zur Bühne hin kleiner erscheinenden Zuschauern wird durch graue Kreisflächen dargestellt. In der Reihe mit den größten Kreisen symbolisiert der mittlere, farbige Kreis den Gast der »KULTURLOGE«, der inmitten des Publikums die Vorstellung genießt. Auf einer gedachten Bühne oder Leinwand steht das Wort »KULTURLOGE«.

Der farbige Kreis des Gastes kommunieziert mit dem Kreis in dem Wort Loge.

Name

Ausgangspunkt der Namensfindung war das Prinzip der „Tafeln“: "Gebt uns, was ihr nicht verkaufen könnt." Was aber ist eigentlich eine Tafel? Es ist ein festlich gedeckter Tisch, an dem man Platz nimmt in Erwartung eines leiblichen Genusses. Wenn statt Speisen Theater, Lesungen, und Konzerte dargeboten werden, ist das entsprechende Pendant die Theaterloge.

Im Theater, im Opernhaus oder Konzertsaal sind die Logenplätze besonders bequeme Sitze mit guter Sicht und hochwertiger Ausstattung für unbeschwerten Kulturgenuss. Mit dem Begriff Loge drückt die Kulturloge ihre Wertschätzung gegenüber den Gästen aus. Sie sollen sich eingeladen fühlen und nicht als bloße Nutznießer eines kostenfreien Kultur-Angebotes.

Motto

Unter dem Logo kann der optionale Slogan »Plätze frei? Sei dabei!« platziert werden. Der Slogan kann sowohl als Aufforderung an Veranstalter verstanden werden, ein Kartenkontingent für Menschen mit wenig Geld zur Verfügung zu stellen, als auch an die Gäste der KULTURLOGE, die freien Plätze zu besetzen. In Anlehnung an den Slogans »Plätze frei? Sei dabei!« wurde für die Aufkleber der offiziellen Partner der Slogan »Wir sind dabei!« und für die Aufkleber der Mitglieder der Solgan »Ich bin dabei!« verwendet.

Corporate Design

Für die Gestaltung eines einheitlichen Erscheinungsbildes sollte das Logo stets oben zentriert gesetzt werden. Als weiteres Gestaltungselement kann eine im gleichen Rot gefärbte Kreisform verwendet werden, welche den unteren Teil der Fläche ausfüllt, wobei der Kreisbogen nur oben sichtbar ist und dem farbigen Punkt des Logos gegenüber steht. Die Farbfläche unten kann dann weiße Schrift aufnehmen. Als Schriftart empfiehlt sich die Logoschrift "Syntax". Das Logo darf nicht verzerrt, gestaucht oder gestreckt widergegeben werden. Die Gestaltungsrichtlinien werden in einem Manual dokumentiert und anderen Kulturlogen in Absprache zur Verfügung gestellt.